Eigenverantwortung und Selbstcoaching

Ich beschäftige mich derzeit sehr intensiv mit dem Thema Eigenverantwortung.

Dieses Thema habe ich bei der Moderatorenausbildung bei Olaf Jacobsen zum Freien systemischen Aufstellen kennengelernt. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los.

Es ist mir schon immer ein Bedürfnis, dass jeder Mensch weiß, dass er sein Leben selbst in die Hand nehmen kann.

Beim Thema Aufstellungen wusste ich auch schon lange, das kann jeder selbst. Er benötigt nicht unbedingt
einen Menschen, der dies anleitet. Genau das hat Olaf Jacobsen in seinem neuen Buch geschrieben: Ich stelle selbst auf.

Ich fühle das schon immer: Wir können uns selbst coachen.
Klar bekommen wir ab und zu einen Anstoß von Außen (Partner, Freunden, Kollegen, Coach etc.).
Ich habe hier gelernt, dass es sehr wichtig ist das zu überprüfen, was andere Ihnen sagen.
Hören Sie deshalb immer auf sich selbst und überprüfen Sie, ob Sie noch frei sind.

Als nächstes bin ich dann auf ein Buch von Holger Fischer gestoßen: Sie sind selbst ihr eigener Coach.
Es geht wieder um das Thema Eigenverantwortung und Selbstcoaching. Genau das was ich in tue und Ihnen in meiner Arbeit vermittle! In diesem Buch ist wunderbar für mich vieles wunderbar zusammengefasst. Passt sehr gut in meine Philosophie – ein lesenswertes Buch.

Gestern bin ich dann wiederum auf das Thema “Nein sagen” gekommen. Hierzu bin ich dann auf die Homepage www.zeitzuleben.de gestoßen. Dort geht es ebenfalls um Selbstcoaching, Eigenverantwortung, Überprüfung der Wahrheiten, Ziele erreichen, ebenfalls ein Puzzlestück zu meiner Arbeit. Ich kann Ihnen diese Site ebenfalls ans Herz legen.

Des Weiteren bin ich im Zuge meines Themas auf “Gewaltfreie Kommunkation” gekommen. Zu diesem Thema werde ich mich ebenfalls weiterbilden und entwickeln. Wenn ich hierzu Inspirationen für Sie habe, werde ich das natürlich kommunizieren.

Sie sehen, irgendwie sind wir (oder ich) “nie fertig”. Wir ent-wickeln uns ständig weiter. Meiner Ansicht kommt das dadurch, dass wir immer  uns immer wieder neue Ziele stecken. Aus diesem Grund entstehen wieder neue Probleme durch die wir wachsen und uns weiter ent-wickeln. Dabei spüre ich, dass es von mal zu mal leichter wird (der Schmerz ist lange nicht mehr so groß).

Das ist Leben!

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Spiritualität im Business

Geht das überhaupt? In unserer Gesellschaft?
Diese Frage stellt sich mir nicht. Ich weiß aber, dass diese sich viele Menschen stellen, die davor (vor der Spiritualität bzw. vor der Selbererkennung/-entdeckung) Angst haben. Diese Menschen bezweifeln das Spiritualität im Business funktioniert, bedeutet…

Mich inspirierte hierüber zu schreiben die Sendung von Markus Lanz bei der u. a. der Choreograph Detlev D! Soost zu Gast war, etwas über Spiritualität im Business zu schreiben.
Detlev, der als „Macher“ von der Sendung Popstars bekannt ist, sagte im Fernsehen – öffentlich – dass er jeden Tag mit Engeln spricht und Engelkarten zieht um Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Diese führen ihn dann wiederum dazu nach Innen zu sehen, d. h. konkret auf sein Gefühl zu hören was für ihn richtig ist.

Barbara Becker, die auch mit von der Partie war, bestätigte Detlevs Ansatz, indem sie es wie eine Meditation – Ausschau nach Innen beschrieb.
Damit möchte ich zeigen, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt nach Innen zu sehen und das zu trainieren. Jeder tut es auf seine Weise.

Aber warum ist z. B. Schamanismus in der Chefetage so verpönt?
Es ist bereits eine Weile her, da erzählte mir ein Coach, dass ein Manager aus der obersten Etage bei ihm zur schamanischen Ausbildung. Dieser Manager offenbarte ich erst relativ spät und meinte, es dürfe nicht nach Außen, dass er diese Ausbildung hätte. Die Folge wäre nämlich, dass er seinen Job loshätte.

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Jeden da abholen, wo er gerade steht

Heute fällt es mir leicht diesen Satz zu beachten bzw. mit Leben zu füllen.
Durch unzähliche Aufstellungen in denen es immer wieder um Verstrickungen, Ungleichgewichte und Lösungen geht, habe ich immer mehr erfahren,
dass es gut ist den Menschen dort sein zu lassen wo er gerade ist.

Für mich war es beispielsweise immer wichtig eine Lösung für ein Problem zu haben. Das ist für mich heute noch wichtig. Doch diese Wichtigkeit für mich projeziere ich nicht mehr auf andere. Ich weiß heute, dass manche Menschen die Lösung gar nicht haben wollen. Durch mein “Erklären” würde ich diese Menschen nicht achten und ihnen meine Meinung “aufdrücken” wollen. Das mache ich heute nicht mehr. Heute kann ich in Aufstellungen auch ein Ungleichgewicht (was es dann für mich ist) stehen lassen. Der Mensch der aufgestellt hat, empfindet es vielleicht nämlich gar nicht so. Er ist noch nicht so weit, weiter zur Lösung zu sehen. Das kann ich heute achten und lassen.
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Eine Weisheit und der Vergleich mit anderen Menschen

Auf folgende Weisheit bin ich vor einiger Zeit gestoßen. Diese hat genau gepasst, denn ich war gerade beim Vergleichen von mir mit anderen. Ab und zu passiert das, auch mir „noch“. Klar, denn ich bin auch ein Mensch und ebenso täglich mit meinem Mitmenschen „konfroniert“. Natürlich gibt’s da auch Unzulänglichkeiten, die ich an mir feststelle.

Lesen Sie einfach mal, sehr interessant:

Der Gewinner ist immer ein Teil der Antwort.
Der Verlierer ist immer Teil des Problems.

Der Gewinner hat immer einen Plan.
Der Verlierer hat immer eine Entschuldigung.

Der Gewinner sagt: “Lass mich das für Dich machen.”
Der Verlierer sagt: “Das ist nicht meine Aufgabe.”

Der Gewinner sieht für jedes Problem eine Lösung.
Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.

Der Gewinner vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.

Der Gewinner sagt: “Es ist schwierig, aber es ist möglich.”
Der Verlierer sagt: “Es ist möglich, aber es ist zu schwierig.”

(Unbekannt)

Seien Sie ein Gewinner in Ihrem Leben!

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Weitergabe von Wissen – es ist sowieso alles vorhanden!

Ich habe von einer Freundin folgende Geschichte gehört: Eine Seminarteilnehmerin musste zuvor bei einem spirituellen Seminar, welches mit dem morphischen Feld zu tun hatte, unterzeichnen, dass sie das Gelernte nicht weitererzählen darf.

Wenn ich so etwas höre, dann frage ich mich. Wieso nicht weiter erzählen, das wissen ist doch sowieso im morphischen Feld vorhanden und jederzeit abrufbar.

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Freie systemische Aufstellungen als Entscheidungshilfe

Mein Ansatz ist mit den Aufstellungen frei und „spielerisch“ umzugehen. Das heißt für mich Aufstellungen zeigen mir Bilder, wie ich mit einem Thema anders umgehen kann.  Die können für mich tiefe emotionale Themen sein, wie auch ganz einfache „oberflächliche“ Themen, wie welches Urlaubshotel bzw. Urlaubsort ist für mich der stimmigste bzw. dort wo ich mich am wohlsten fühle.

Beides gehört für mich dazu, das oberflächliche, wie auch das Tiefe. Aus diesem Grund möchte ich Sie ermutigen ganz frei nach dem Gefühl für sich etwas aufzustellen. Das können Sie mit Zetteln, Figuren, im Restaurant mit Bierdeckeln und Salz- und Pfefferstreuer, Schaumstoffpuzzle für Kinder tun, es gibt so viele unendliche Möglichkeiten.

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Bestehen von Prüfungen mit Hilfe von Radionik und der eigenen Vorstellungskraft

Ich habe in der letzten Zeit immer wieder Klienten, die sich auf eine Prüfung vorbereiten müssen. Dabei haben sie beispielsweise Angst die Prüfung nicht zu bestehen oder den Lernstoff in den Kopf zu bekommen.

Gerne erstelle ich unterstütze ich bei der Vorbereitung mittels Radionik. Der Klient schreibt mir seine bedenken  und ich formuliere es in die optimalen Zielsätze zur radionischen Bewellung um. Des Weiteren steht mir noch ein Radionik-Paket „Prüfungen bestehen“ zur Verfügung, welches ich ebenfalls zur Bewellung verwenden kann.

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Beten hilft!

In dieser Zeit macht sich im Außen das Chaos oder die Katastrophe breit. In Japan ist schlimmes passiert. Was macht das mit mir? Ich fühle mich ohn-mächtig (ohne Macht also.) Wo kommt das her? Ich kann nichts tun dachte ich. Bis ich dann im Chat der Bucher GmbH folgendes las: „Wenn du etwas verändern willst, dann fang bei dir selbst an.“ Ja, genau das stimmt! Aber was kann ICH tun, damit ich mich nicht so ohn-mächtig fühle.
(Obwohl ich das weiß, war es mir nicht so präsent zu diesem Zeitpunkt, aber auch kein Wunder, wenn ich mich ohne Macht gefühlt habe.)

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Was sitzt Ihnen in den Knochen? – Überprüfen Sie Ihre Glaubenssätze

Ich habe im Urlaub im CQM-Buch von Gabriele Eckert (Wenn Fische fliegen) gelesen. Sie schreibt von einem Erlebnisabend, bei dem Sie eine Dame auf der Bühne mit Rückenschmerzen hatte. Gabriele huschte beim Korrigieren immer wieder ein Gedanke durch den Kopf – und zwar Kennedy Attentat.

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Unsere Traumata holen uns wieder ein.

Ich war in der Schule 5. Klasse. Gerade hatte ich gewechselt von der Grundschule auf die damals noch neue sechsstufige Realschule. Erste Schulaufgabe in Deutsch – Bildergeschichte. Es ging um die Zubereitung von Rühreiern. Ich schrieb und schrie mit Freude und Aufregung zugleich. Aus den Rühreiern hatte ich vor lauter Enthusiasmus Pfannkuchen gemacht und diese schön gewendet, was nicht auf dem Bild zu sehen war.

„Notentag“: Ich bekomme den Aufsatz zurück – Note 5. Als ich das las, brach ich in Tränen aus und rannte voller Auflösung auf die Toilette. Ich war für lange Zeit auf der Toilette und hyperventilierte sogar, zumindest habe ich das so empfunden in Erinnerung. Bei mir waren die Tutorinnen, um mich zu beruhigen. Ich war damals 11 Jahre alt und das war im Jahr 1992. Weiterlesen »

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